Wenn Google und Verizon nun die Trennung der Intranetinfrastruktur in einen offenen, kostenlosen und einen geschlossenen, kostenpflichtigen Arm vorschlagen, dann hinken sie damit einer jetzt schon sichtbaren Entwicklung hinterher. Denn Facebook wird das nächste Internet. Ja, für Millionen User ist es das jetzt schon. Im Zuge der Arbeit an meinem Facebook-Buch habe ich natürlich auch mit vielen, vielen Mitgliedern dieses gigantischen sozialen Netzwerks korrespondiert. Gerade unter den so genannten “Silver Surfern”, die im fortgeschrittenen Alter von 50+ das Internet entdecken, nimmt Facebook jetzt schon oft die Rolle des World Wide Web ein. [ weiterlesen... ]
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Facebook ist das nächste Internet
[Upd.] Live-Bloggen mit Google Wave
Update: Da Google Wave demnächst einstellt, greife ich vor und nehme die Wave-Live-Blog-Seite aus dem hiesigen Angebot…
Alle Waver sind herzlich eingeladen, an einem von mir gestarteten Live-Blog als Google Wave teilzunehmen – es findet sich auf der hiesigen Seite Wave-Blog.
Update: Der/die/das eingebettete Wave funktioniert NICHT im Internet Explorer und leider auch nicht im Opera-Browser…
Ganz Google ist eine Wolke
Seit Anfang des Jahres befasse ich mich mit Google-Applikationen. Dies nicht nur aus reiner Neugier, sondern auch aus praktischen Gründen. Bei einigen Kunden kann ich so vor Ort an Dokumenten arbeiten, die ich sonst vor der Fahrt dorthin auf das Net- oder Notebook bzw. einen USB-Stick kopieren müsste. Stattdessen lege ich neue Dokumente im Zusammenhang mit Kundenprojekte – deren Zustimmung vorausgesetzt – gleich mit Google Text & Tabellen an. So werden sie in der Google-Wolke gespeichert und sind jederzeit und an jedem Ort über einen beliebigen Webbrowser zu öffnen, zu lesen und zu bearbeiten. Lästiges und vor allem fehlerträchtiges Synchronisieren entfällt. Bewährt hat sich die Arbeit in der Google-Wolke aber zuerst in Sachen “Terminkalender“. Da ich schon seit langem nicht mehr mit Microsoft Outlook arbeite, gab es immer Probleme damit, Termine zwischen den verschiedenen Rechnern und dem Mobiltelefon zu synchronisieren. Auf dem stationären PC setze ich auf Mozilla Thunderbird als Mail-Client, erweitert um den Kalender namens Lightning. Ein Lightning-Kalender lässt sich aber nur mithilfe kostenpflichtiger Tools zuverlässig mit dem Nokia 6300 abstimmen. Und da sind da noch die beiden portablen Computer… [ weiterlesen... ]