Nun ist mein Roman schon fast ein Jahr alt. „Bleiben“ liegt jetzt in der dritten, korrigierten Auflage vor. Bei meinen beiden Korrekturlieferantinnen Marlies und Heide bedanke ich mich ganz herzlich.
So langsam lerne ich, wie man als sogenannter „Selfpublisher“ Marketing für seine Bücher betreiben kann. Der wichtigste Baustein ist die Rezension (samt Bewertung).
In diesem Sinne möchte ich alle Leserinnen und Leser bitten, vielleicht doch einmal auf Amazon eine Besprechung und ein paar Sterne zu hinterlassen. Danke im Voraus!





Ich war noch nie in Montreux, und ich werde wohl nicht mehr dorthin kommen. Seit ich Smoke on the Water gehört habe, wollte ich immer zum Festival nach Montreux. Es hat sich nicht ergeben. Zu gern hätte ich dort Frank Zappa und Deep Purple gesehen und gehört. Aber als die dort spielten und das Casino abbrannte, war ich noch zu jung, um dorthin reisen zu können. Außerdem faszinierte mich, dass es sich um ein Jazz-Festival handelte. Ich hatte Jazz-Musik beim Onkel kennengelernt. Der hatte eine riesige Musiktruhe mit Radio und einem Plattenspieler, auf dem er die alten 78er, aber auch schon die neuen Singles abspielen konnte, Langspielplatten allerdings nicht. Seine Sammlung an Jazz-Platten war gewaltig. Als ich einmal übers Wochenende bei ihm und der Tante war, habe ich versucht, die Scheiben zu zählen; es waren wohl fast tausend Stück. [